Unsere Küche

Bei ihrem nächsten Besuch könnte dies auf der Speisekarte stehen:

*Geräucherter Wildlachs auf Avokado-Maisblini
mit Limetten Creme fraiche

*Ackersalat vom Keltenhof in Balsamico
mit geräucherter Entenberust

*Flädlesuppe

*Tomatenschaumsuppe mit gebratenen Garnelen

*Forelle blau mit Petersilinenkartoffeln
und zerlassener Butter

*Spaghettinis mit Tomaten-Basilikumsauce
und gebratenen Gambas

*Kalbsleber mit Äpfeln und Zwiebeln
dazu Kartoffelrösti und Salatteller

*Zwiebelrostbraten mit handgeschabten
Spätzle und Salatteller

*Kotelette vom Iberico-Schwein mit
Rahmwirsing und Kartoffelplätzchen

 

*Sorbet der Saison

*New York Cheese Cake mit Limetteneis

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Auch an unsere kleinen Gäste und Vegetarier ist gedacht.

Den Jahreszeiten angepasst gibt es dann: Spargel, Pfifferlinge, Steinpilze, Wild und Landente usw. *

Keinem echten Schwaben ist ernsthaft zuzumuten,

sollten ihm Spätzla - seine Leibspeise - gereicht werden,

etwas anderes zu bekommen, als handgeschabte Spätzla.

Und so halten wir es auch.

Im glasklaren Quellwasser , vor der Haustüre, schwimmen unsere Forellen.

Fangfrischer
geht's nicht.

Anmerkung für Nicht-Schwaben:

 

Über die richtige Schreibweise eines Dialekts, wie hier der schwäbische, kann sicherlich endlos und auch erfolglos gestritten werden.

 

Spätzla, mit der Endung auf 'a', ist Plural und meint diese Spezialität (der Nudel-nicht-unähnlich) die hier, im schwäbischen Sprachraum, mit Vorliebe hergestellt und verspeist wird.

 

Spätzle, also mit der Endung 'e', ist die Koseform für ein süßes, weibliches Wesen, grammatikalisch Singular und ein schönes Beispiel für den Feinsinn der schwäbischen Verkleinerungsformen.